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98. Hauptversammlung des JGHV e. V. Drucken E-Mail
Geschrieben von D. K.   
Monday, 4. April 2011
 
Bericht zur Jahreshauptversammlung des Jagdgebrauchshundeverbandes am 19. und 20. März 2011

 

Am 19. und 20.03.2011 fanden in Fulda die Sitzung des erweiterten Präsidiums sowie die 98. Hauptversammlung des JGHV statt. Wie in jedem Jahr war der Laika – Club e. V. mit zwei Delegierten vertreten.

Im erweiterten Präsidium wurde die Hauptversammlung vorbereitet. Die gestellten Anträge wurden diskutiert, teilweise zurückgezogen bzw. zurückgestellt. Die Problematik „vergleichende Studie zur Prüfung von Jagdgebrauchshunden an der lebenden Ente„ sowie die Stellungnahme des JGHV und die Gegendarstellung zu dieser Stellungnahme wurden kontrovers diskutiert.

Die Hauptversammlung begann mit der Begrüßung der Gäste sowie deren Grußworte.

Sehr interessant und auch emotional vorgetragen wurde der Beitrag von Herrn FOAR Seeben Arjes: „…….so beginnt ein Hundeleben“. Hier zeigte der Autor die ersten 8 Wochen im Leben der Welpen seiner HS – Hündin in Wort und Bild auf.

In seinem Bericht ging Präsident Horstkötter auf die Entwicklung des gewerblichen Hundehandels ein, er stellte den Welpenverkauf  auf Auktionen in Frage. Auch die Zucht von „ Designerhunden „, Kreuzungen verschiedener Rassen, wurde kritisiert.

Zum Thema Elektroreizgeräte gibt es keinen neuen Sachstand, das Verbot des Einsatzes bleibt bestehen. Die zuständigen Bundesministerien erteilen zurzeit keine Ausnahmegenehmigungen, auch auf Länderebene gibt es keine Möglichkeiten für eine Änderung.

Zur Problematik „ Arbeit hinter der lebenden Ente „ stellte er fest, dass es zurzeit keine Alternativen zur Methode nach Prof. Müller gibt, es bleibt die politische Entwicklung in den einzelnen Bundesländern abzuwarten.

Nachdem alle Berichte verlesen waren, kamen die eingegangenen Anträge zur Abstimmung. So wurde beschlossen, die Verlängerung der VGPO sowie der VStPO erst auf der HV des Jahres 2012 zu beschließen. Die VZPO wurde mit vorliegenden Änderungen bis zum 31.12.2016 verlängert. Abschließend wurde der Verlängerung der Notlösung Ente um ein Jahr zugestimmt.

Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Präsident Horstkötter bei allen Mitgliedsvereinen für die gute Zusammenarbeit und wünschte für die Lösung der anstehenden, gemeinsamen Aufgaben viel Erfolg!

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 28. February 2012 )
 
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